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Patienten Information Akupunktur

Herkunft und Prinzip


Die Chinesische Medizin ist über 3.000 Jahre alt. Sie sieht den Menschen als Ganzes, ein Konzept, das sich auch in der westlichen Medizin immer mehr durchsetzt. Die Akupunktur als Teilgebiet der Traditionellen Chinesischen Medizin geht davon aus, dass Energie in Leitbahnen (Meridianen) durch den Körper fließt. Diese Energie, chinesisch Qi (gesprochen: Tschi), trifft an über 700 Punkten an die Hautoberfläche. Bei Gesundheit fließt das Qi in Harmonie, bei Krankheiten besteht eine energetische Störung, zu deren Harmonisierung Akupunktur eingesetzt wird: bei Fülle wird abgeleitet, bei Schwäche aufgefüllt und Blockaden werden gelöst, um ein ungestörtes Fließen wieder herzustellen.

 

Wirkmechanismen der Akupunktur


Für die positive Wirkung der Akupunktur sind verschiedene Mechanismen verantwortlich:
Die Bildung von körpereigenen Substanzen (Endorphinen) und Nerven-Überträger Substanzen (Neurotransmittern). Diese Substanzen wirken schmerzlindernd und psychisch entspannend.
Die Akupunktur ist nicht nur eine rasch wirksame Methode zur Schmerzlinderung, sie wirkt zudem entspannend, unterstützt das Immunsystem und ist motorisch aktivierend. Allerdings kann die Akupunktur nur heilen, was gestört ist, nicht aber, was zerstört ist. Unerwünschte Nebenwirkungen gibt es bei richtiger Durchführung der Akupunktur fast gar nicht. Es können aber in vereinzelten Fällen Unwohlsein, Schwindel, Kopfschmerzen oder lokale Schmerzen auftreten.
Wirkmechanismen der Akupunktur


Für die positive Wirkung der Akupunktur sind verschiedene Mechanismen verantwortlich:
Die Bildung von körpereigenen Substanzen (Endorphinen) und Nerven-Überträger Substanzen (Neurotransmittern). Diese Substanzen wirken schmerzlindernd und psychisch entspannend.
Die Akupunktur ist nicht nur eine rasch wirksame Methode zur Schmerzlinderung, sie wirkt zudem entspannend, unterstützt das Immunsystem und ist motorisch aktivierend. Allerdings kann die Akupunktur nur heilen, was gestört ist, nicht aber, was zerstört ist. Unerwünschte Nebenwirkungen gibt es bei richtiger Durchführung der Akupunktur fast gar nicht. Es können aber in vereinzelten Fällen Unwohlsein, Schwindel, Kopfschmerzen oder lokale Schmerzen auftreten.

 

Behandlungsdauer


In der Regel werden zwei Akupunkturbehandlungen pro Woche in Serien von 10-15 Behandlungen durchgeführt. Dann wird meist eine Pause von zwei bis drei Wochen eingelegt. Wenn der Therapieverlauf es erforderlich macht, sind weitere Behandlungsserien erforderlich. Drei bis vier Monate nach Abschluss der Behandlung sind zur Auffrischung zwei bis vier Akupunktursitzungen zu empfehlen, die zur Stabilisierung des Heilerfolges beitragen. Bei erneutem Auftreten der Erkrankung nach Monaten oder Jahren, z.B. bei Migräne, sollte frühzeitig mit einer erneuten Akupunkturserie begonnen werden. Diese ist meistens deutlich kürzer als die erste.
Kosten der Behandlung


Viele private Krankenkassen übernehmen die kompletten Kosten, speziell bei chronischen Schmerzen. Im Rahmen von Modellprojekten übernehmen auch viele gesetzliche Krankenkassen einen Teil der Kosten. Bitte informieren Sie sich über den aktuellen Stand der Kostenerstattung direkt bei Ihrer Krankenkasse.

 

Wann hilft Akupunktur?


Die Weltgesundheitsorganisation WHO geht von 80 Krankheitsbildern aus, bei denen die Akupunktur helfen kann. Die häufigsten sind:
  • Rückenschmerzen
  • Halswirbelsäule-Beschwerden
  • Gelenkschmerzen
  • Rheumatische Beschwerden
  • Allergien
  • Migräne
  • Kopfschmerzen
  • Zahn/Kiefergelenkschmerzen
  • Suchterkrankungen
  • Bronchitis
  • Verdauungsstörungen
  • Menstruationsschmerzen
  • Geburtsvorbereitung
  • Schwindelgefühl
  • Schlafstörungen
  • Hauterkrankungen

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